Angebot:
Ungewoehnliche abstrakte Graphik, als digitales, hochaufgeloestes, sorgfaeltig gerendertes Unikat, mit dem Sie machen koennen, was Sie wollen - siehe Lizenz.
Aesthetik des abstrakten Schoenen, des - Skurrilen, des - Haesslichen, die auch die dunkle Seite eines Betrachters ansprechen kann: Mit dem Herzen denkst Du gut!
(quer durch alle Themen: flash-Galerie)
Motto:
Die Geisterwelt ist nicht verschlossen; dein Sinn ist zu, dein Herz ist tot!
Auf, bade, Schueler, unverdrossen, die ird'sche Brust im Morgenrot! (Johann Wolfgang von Goethe, Faust)
Oder etwas moderner:
Lernen heisst sich oeffnen, heisst sich bewusst die Welt in ihrer Vielfalt anzueignen,
nie aufzuhoeren, sich Neuem und Unbequemem auszusetzen. (Rudolf Gramke)
Ungewoehnliche abstrakte Graphik, als digitales, hochaufgeloestes, sorgfaeltig gerendertes Unikat, mit dem Sie machen koennen, was Sie wollen - siehe Lizenz.
Aesthetik des abstrakten Schoenen, des - Skurrilen, des - Haesslichen, die auch die dunkle Seite eines Betrachters ansprechen kann: Mit dem Herzen denkst Du gut!
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Motto:
Die Geisterwelt ist nicht verschlossen; dein Sinn ist zu, dein Herz ist tot!
Auf, bade, Schueler, unverdrossen, die ird'sche Brust im Morgenrot! (Johann Wolfgang von Goethe, Faust)
Oder etwas moderner:
Lernen heisst sich oeffnen, heisst sich bewusst die Welt in ihrer Vielfalt anzueignen,
nie aufzuhoeren, sich Neuem und Unbequemem auszusetzen. (Rudolf Gramke)
Kunst? oder Kitsch? das ist immer, so auch hier, die Frage!
Ein witzig kritisches, gefluegeltes Wort lautet:
Ludwig Fulda: "Kunst kommt von Koennen und nicht von Wollen, sonst hiesse sie Wulst oder Wunst."
Bekannt ist auch der hintersinnige Satz, der Karl Valentin zugeschrieben wird: "Kunst..."
Picasso meinte:
"Die Malerei ist nicht dazu da, die Appartements zu schmücken. Sie ist eine Waffe zu Angriff und Verteidigung gegen den Feind.",
und "Das Kunstwerk entsteht im Auge des Betrachters".
sinngemaess auch: "Wenn er wuesste, was Kunst sei, wuerde er es fuer sich behalten."
"Wir wissen alle, daß Kunst nicht Wahrheit ist. Kunst ist eine Lüge, die uns die Wahrheit begreifen lehrt, wenigstens die Wahrheit, die wir als Menschen begreifen können."
"Ich male die Nasen absichtlich schief, damit die Leute gezwungen sind, sie anzusehen."
Aristoteles sinnierte: "Kunst liebt den Zufall, und der Zufall liebt die Kunst."
Und: "Kunst muss Leidenschaft erzeugen."
Ephraim Kishon staunte über den "siegreichen Bluff, der sich aus unerfindlichen Gruenden 'Moderne Kunst' nennt"
Fritz Roehrs Georg Meistermann Joseph Beuys: "Kunst kommt von kuenden"
Otmar Alt: "Kunst heisst ein Zeichen setzen":
Joseph Beuys: "Kunst ist, wenn man trotzdem lacht"
Patrick Mimran meint, dass in einem Abfalleimer keine Kunst zu finden seiKeine Kunst!*³)
(es sei denn eine Raumpflegerin entsorgt dort eine solche*4).
Nietzsche: "Kunst und nichts als die Kunst, wir haben die Kunst, um nicht an der Wahrheit zu sterben."
Albert Camus:
"Man sollte nicht zu sehr auf der Willkuer des alten Gegensatzes zwischen Kunst und Philosophie bestehen....Die einzig annehmbare Argumentation beruht auf dem hervorgehobenen Gegensatz zwischen dem IN seinem System befangenen Philosophen und dem VOR sein Werk gestellten Kuenstler...Die Idee einer von ihrem Schoepfer losgeloesten Kunst ist nicht nur unzeitgemaess. Sie ist falsch."
Einen wirklich lesenswerten Artikel von Rudolf Kuhr ueber Kunst, mit vielen Zitaten, finden Sie hier. Daraus zitiert: Picasso soll am 2.Mai 1952 in Madrid eine Rede gehalten haben, in der er sagte:"Seit die Kunst nicht mehr die Nahrung der Besten ist, kann der Kuenstler seine Talente für alle Wandlungen und Launen seiner Phantasie verwenden. Alle Wege stehen einem intellektuellen Scharlatanismus offen. Das Volk findet in der Kunst weder Trost noch Erhebung. Aber die Raffinierten, die Reichen, die Nichtstuer und die Effekthascher suchen in ihr Neuheit, Seltsamkeit, Originalitaet, Verstiegenheit und Anstoessigkeit. Seit dem Kubismus, ja schon frueher, habe ich selbst alle diese Kritiker mit zahllosen Scherzen zufriedengestellt, die mir einfielen und die sie um so mehr bewunderten, je weniger sie ihnen verständlich waren. Durch diese Spielereien, diese Raetsel und Arabesken habe ich mich schnell beruehmt gemacht. Und der Ruhm bedeutet fuer den Kuenstler: Verkauf, Vermoegen, Reichtum. Ich bin heute nicht nur beruehmt, sondern auch reich. Wenn ich aber allein mit mir bin, kann ich mich nicht als Kuenstler betrachten im großen Sinne des Wortes. Große Maler waren Giotto, Tizian, Rembrandt und Goya. Ich bin nur ein Spaßmacher, der seine Zeit verstanden hat und alles, was er konnte, herausgeholt hat aus der Dummheit, der Luesternheit und Eitelkeit seiner Zeitgenossen."
Sechs Fragen lassen nach einem Vortrag von Alfons Schweiggert, der es aus einem Buch ueber Kunst zitiert, Kunst erkennbar werden (Vortrag):
1.) Drueckt das Werk erfolgreich alles das aus, was es ausdruecken moechte?
2.) Erstaunt es mich jedes mal wieder, wenn ich es betrachte?
3.) Kann ich meinen Blick, trotz eventueller Irritationen und Aversionen doch nicht von ihm abwenden?
4.) Veraendert es sich staendig, weil es so vielschichtige Bedeutungen hat?
5.) Waechst die Kraft seiner puren und geheimnisvollen visuellen Ausstrahlung mit jedem Tag?
6.) Ist es unvergesslich?
Gerhard Richter 1982:
"Die ganze Kunstszene ist ein riesiges Theater der Armseligkeit, der Lüge, des Betrugs, der Verkommenheit, Elend, Dummheit, Unsinn, Frechheit."
Aber auch (sinngemaess-gespraechsweise):
"Nur Kunst kann uns über uns selbst hinausführen."
Die Liste der Meinungen ueber Kunst und seine öffentliche Bewertung koennte beliebig verlaengert werden.
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Aktuelles zum Begriff Kunst ist auch auf der ART FAIR in Koeln zu sehen: art fair.
Die Biennale in Venedig ist ueberwaeltigend vielseitig: biennale. Allerdings fuer meinen Geschmack zu viel Symbolik dabei.
Auch bei Sotheby´s Versteigerungen kann man prima Eindruecke über heutige Kunst und deren Bewertung gewinnen, z.B. in London am 15.02.2011:
Das genagelte "Lichtfeld" von Guenther Uecker, mindestens 360.000 €;
Photo von Duerers Selbstportrait von Thomas Struth, minimum 240.000 €; etc....
Was alles so unter Kunst firmiert..., der Begriff ist heute so was von totbenutzt bzw. vermarktet *¹), *²), da ist es schon einerlei, wenn ich auch noch was dazu schreibe:
"Kunst kann einem Betrachter einen gelegentlich unbequemen Anstoss zu neuer Aesthetik geben. Sie kann ihm einen bisher unbekannten, bewegenden Eindruck verschaffen und damit die Beweglichkeit seines Gefuehls und Geistes foerdern.
Keinesfalls darf sie Gemeinplaetzen huldigen, verlogen sein, oder dem Betrachter nur ihm Gelaeufiges liefern. Sie darf, oder soll sogar, polarisieren.
Kunst sollte unmittelbar sinnlich erfahrbar sein und nicht erst durch verschiedene intellektuelle Gehirnwindungen gepresst werden muessen - um allenfalls einen intellektualistischen saft- und kraftlosen Aha-Effekt zu erzeugen. Z.B. sollte die schulmeisternde Frage ´Was will uns der Maler mit diesem Bilde sagen?´ nicht gestellt werden koennen oder duerfen; angemessene Antwort der Kunst in solchem Falle: ´Er will nichts sagen, sonst haette er einen Aufsatz, ein Gedicht, einen Roman...geschrieben´.
Symbole haben in der Kunst nichts zu suchen; ein Symbol steht fuer etwas, deutet auf etwas hin; ein Kunstwerk steht fuer sich selbst, ist eine eigenmächtige Form, es deutet nicht, es weist auf nichts hin. (Zugegebenermassen gibt es wohl auch Symbole, die eine Zwischen- oder Uebergangsposition einnehmen, die im Betrachter eine eigenpotente Gefuehlsfigur hervorrufen können und daneben doch auch noch auf etwas deuten koennen. Ich denke da z.B. an die Pfeile in den Bildern von Klee, oder auch die weichen Uhren bei Dali....)"
Ich hoffe, in meinen Bildern Persoenliches aufleuchten zu lassen, das dem locker assoziierenden Betrachter neue, ueberraschende Imaginationen bieten kann;
...somit eine Bruecke von mir zu ihm schlägt.
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*¹) z.B. auf der art41 in Basel, Juni 2010, fiel das auf, was sich sichtbar von Anderem unterscheidet: gekonnte Absatzfoerderung leistet das. Sichtlich gut durchgefuehrt z.B. vom Galeristen eines Warhol, der ein Werk mit Dose fuer guenstige €7.000.000 offerierte. Ein auffaelliges - weil auf Ausstellungen selten anzutreffendes - Garagentor waere schon fuer schlappe €32.000 zu haben gewesen.
In etlichen Bereichen kommt mir der moderne Kunstbetrieb vor wie das Maerchen von des Kaisers neuen Kleidern.
*²) Arianna Schoess, Bachelor-Arbeit 2007 (ueber Kunst-Kommerz, Galeristen...), sehr ausfuehrliche Untersuchung, die nicht zuletzt die Funktion des Galeristen als eine sehr wichtige erkennt.
*³) Eine herrliche Persiflage auf die intellektuellen, klugscheissenden Pseudo-Kuenstler bzw. -Kritiker, die jede Impotenz, jeden Furz, jede Symbolik als gemeisterten neuen Durchbruch gefeiert sehen moechten.
*4) (In Klammern: Anmerkung von mir)
Kontakt: Für Anerkennung oder Verriss, Kritik und Anregung, bin ich dankbar: schreiben Sie mir eine E-mail, unter dirk.dautzenberg@onlinehome.de. Wenn der geneigte Betrachter diese Bilder unverdaulich findet, kann er mir immerhin dankbar sein fuer meine hier nicht veroeffentlichten Bemuehungen.
Technik: In der Hand eines phantasievollen Menschen koennen mittlerweile ausgefeilte Computerprogramme auf Basis mathematischer Algorithmen Werkzeuge (nicht Selbstzweck) sein zum kreativen Vermitteln von Gefuehlswelten in abstrakter - aehnlich wie in der Instrumentalmusik - oder teilabstrakter Form. Es kann so die persoenliche Handschrift und ein Anliegen sichtbar werden. Dabei spielt der Zufall in vielen Graphikprogrammen eine grosse Rolle. So wie Spuren der Technik, der zufaelligen Ausformungen und Einwirkungen und das Material im Oelbild, in der Bronze, in der Steinstatue etc. mehr oder weniger sichtbar sind und oft bewusst fuer die Wirkung eingesetzt und eingearbeitet wurden, so auch bei den Werken, die aus Fraktal-Kombinationen oder aus Photographien entstehen.
Es waere also am Werk vorbei empfunden, dieses abzulehnen, nur weil erkennbar Mathematik am Werke sei.* Aehnlich ist auch die Instrumentalmusik, die ja reines Gefuehl erweckt und auf das Herz zielt, eine klar erkennbare mathematische Kunst; vielleicht kann sie gerade deswegen auf diese spezielle Weise wirken? Es wirkt ja auch das Puppenspiel u.U. stark ergreifend, mitreissend, und zwar nicht trotz seiner mechanischen Grundlagen und Technik, sondern gerade dieser wegen; zur naeheren Klaerung dieses nur scheinbaren Widerspruchs kann hier Kleist´s "Ueber das Marionettentheater" dienen.
Computermathematik ist hier also Technik und Werkzeug, der Bildschirm, die fertige Leinwand, das Postermaterial etc. sind das Medium für den letztendlichen Sinneseindruck des Werkes
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*) Sonst koennte ja jemand auch z.B. gespachtelte Oelbilder nur deswegen ablehnen, weil die Spuren des Spachtels zu sehen sind; natuerlich bleibt diesem Jemand das unbenommen, wenn ihm nun mal Spachtelspuren persoenlich nicht gefallen, aber ueber das Werk sagt das nichts aus.
Von der Bilddatei zum Bild: Die digitalen, in Computer-lesbarer Form vorliegenden, gerenderten, hochaufgeloesten Bilddateien, wie ich sie exklusiv als Unikat anbiete, eignen sich fuer Vergroesserungen auf Poster, auf Leinwand, auf Vliesstapeten und auf anderen Printmedien, bis in den m-Bereich und darueber - bei professioneller Belichtung bzw. bei professionellem Ausdruck.
Dateien, die original im jpg-Format höchstmöglicher Qualitaet erstellt wurden und als solche ausgewiesen werden, kann ich in den meisten Faellen auf Wunsch nachtraeglich noch im png-Format neu berechnen lassen (eventuell in geringerer Aufloesung, falls mein Hauptspeicherplatz nicht ausreicht).
Professionelle Belichtung bzw. professionellen Ausdruck erhalten Sie von Photolabors, die mit Verfahrens-angepassten ICC-Profilen auf verschiedenen Photopapieren, Textilplanen, LKW-Planen (bis ca. 6m), Leinwand, Alu-Platten, Acrylglas...etc. arbeiten; z.B.: whitewall, xPressLab, digitaloriginal.
Sie erhalten so physische Bilder, die weitgehend dem entsprechen, was Sie auf Ihrem - kalibrierten - Bildschirm sehen; abgesehen natürlich von den grundsätzlichen Unterschieden, die sich u. a. aus den unterschiedliche großen Farbräumen der Bildschirme und Drucker/Papiere und der unterschiedlichen Darstellung (Bildschirm leuchtet selbst, Papier reflektiert "nur") ergeben. Nach meiner Erfahrung kann dieses "Nur-Reflektieren" des Papiers ausgeglichen werden, indem man das Bild vor dem Druck etwas aufhellt und die Farben intensiviert; ein Testausdruck kleineren Formats aber gleichen Papiers bei dem Photolabor Ihrer Wahl kann hier hilfreich sein.
Die Preise der verschiedenen Photolabors sind nach eigenen Recherchen erwartungsgemaess unterschiedlich: fuer grosse Leinwandbilder fallen schon mal groessenordnungsmaessig €100,- an (obwohl gerade in juengster Zeit fuer Leinwandbilder ein Preisrueckgang auszumachen ist; doch Vorsicht, hier tummeln sich auch Scharlatane); Poster sind, je nach Papier, viel preiswerter, ein Quadratmeter Vliestapetenbild von eigener Bilddatei habe ich schon für €28,- gesehen.
Vergroesserung: Wie stark die Bilder vergroessert werden koennen, haengt vom Berechnungsalgorithmus, der Aufloesung, der Guete der Renderung, von eventueller Nachbearbeitung (erneutes Abspeichern im jpg-Format verschlechtert immer mehr oder weniger) und vom eigenen Anspruch ab, ebenso auch von der Entfernung eines potentiellen Betrachters vom Bild** - wenn Sie unsicher sind, nehmen Sie einfach per E-mail Kontakt zu mir auf - please feel free to contact me per E-mail in English too - und schildern Sie mir, an welches Bild und welche Vergroesserung Sie gedacht haben, ich bemuehe mich dann kostenlos um eine korrekte Loesung. Ich finde auch gerne fuer Sie geeignete Fotolabors, bei denen Sie gemaess Ihren Anforderungen Vergroesserungen bestellen koennen (allerdings kann ich keine Gewaehr fuer korrekte oder befriedigende Ausfuehrung uebernehmen). Die Aufloesung der originalen digitalen Bilddatei, wie ich sie verschicke, ist im Namen des Bildes in Pixeln (Px x Px) angegeben, ebenso die Dateigroesse in MByte.
Die Dateien sind auch in nahezu beliebig hoeherer Aufloesung zum gleichen Preis erhaeltlich. Bedenken Sie jedoch, dass die Groesse der Datei etwa mit dem Quadrat der Aufloesung steigt***, so dass es sinnvoll ist, die Aufloesung nur so gross zu wählen, wie es dem angestrebten Zweck entspricht. Bestimmte Aufloesungen koennen bei regelmaessigen Bildmustern beim Vergroessern unschoene Moiré-Effekte erzeugen, hier vorher das Labor kontaktieren. Hoehere Aufloesungen erstelle ich durch Interpolation mithilfe des Lanczos-Algorithmus, andere Verfahren halte ich für weniger günstig, kann ich aber auf Wunsch auch anwenden. Die Bildinformation wird dadurch nicht vermehrt, allerdings sind hoehere Vergroesserungen moeglich, ohne dass die Treppen bzw. Pixl-Struktur schon sichtbar wird. Sehr grosse Treppenstufen, die schon aus dem mathematischen Algorithmus der Berechnung resultieren, sind so nach meiner Erfahrung nicht kaschierbar, wie z.B die in den Mandel-Bulb-Bildern (mb) der 3D-Objekte.
Die auf diesen Seiten vorab veroeffentlichten Vorschaubilder geringerer Aufloesung sind fuer vergroessernde Ausdrucke weniger geeignet, dafuer muessen Sie die Originaldatei erwerben; zur Orientierung und zum Anschauen am Bildschirm ist ihre Qualitaet aber ausreichend. Ebenso duerften sie fuer kleinformatige Ausdrucke (ev. ca. 15cm x 20cm bis ca. 20cm x 30cm) auf dem eigenen Farbdrucker ansprechende Bilder ergeben.
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** Als normaler Betrachtungsabstand wird gerne ein bis zwei mal die Bilddiagonale angenommen. Z.B. fuer ein 1m x 1,50m Bild: 1,80 bis 3,60 m.
*** z.B.: wenn 1000px x 1000px eine 4MB-Datei ergeben, dann hat eine Aufloesung von 2000px x 2000px bereits eine ca. 16MB-Datei zur Folge.
Sie erhalten die hochaufgeloest gerenderte Bilddatei exklusiv, also als ein digitales Unikat. Auf Wunsch signiere ich jede Bilddatei individuell, aktuell neu mit handschriftlichem Namenszug und handschriftlichem Datum der Signierung oder der Erstellung der Datei. Ich verpflichte mich, nach Kauf die hochaufgeloeste Originaldatei zu loeschen (hier ist Ihr Vertrauen gefordert; bei z.B. einer Lithographie sind Sie auch gehalten, darauf zu vertrauen, dass nur die angegebene Anzahl von Drucken erzeugt wurde). Ob es beim Unikat bleibt, liegt dann bei Ihnen als Kaeufer der Datei!
Professionelle Belichtung bzw. professionellen Ausdruck erhalten Sie von Photolabors, die mit Verfahrens-angepassten ICC-Profilen auf verschiedenen Photopapieren, Textilplanen, LKW-Planen (bis ca. 6m), Leinwand, Alu-Platten, Acrylglas...etc. arbeiten; z.B.: whitewall, xPressLab, digitaloriginal.
Sie erhalten so physische Bilder, die weitgehend dem entsprechen, was Sie auf Ihrem - kalibrierten - Bildschirm sehen; abgesehen natürlich von den grundsätzlichen Unterschieden, die sich u. a. aus den unterschiedliche großen Farbräumen der Bildschirme und Drucker/Papiere und der unterschiedlichen Darstellung (Bildschirm leuchtet selbst, Papier reflektiert "nur") ergeben. Nach meiner Erfahrung kann dieses "Nur-Reflektieren" des Papiers ausgeglichen werden, indem man das Bild vor dem Druck etwas aufhellt und die Farben intensiviert; ein Testausdruck kleineren Formats aber gleichen Papiers bei dem Photolabor Ihrer Wahl kann hier hilfreich sein.
Die Preise der verschiedenen Photolabors sind nach eigenen Recherchen erwartungsgemaess unterschiedlich: fuer grosse Leinwandbilder fallen schon mal groessenordnungsmaessig €100,- an (obwohl gerade in juengster Zeit fuer Leinwandbilder ein Preisrueckgang auszumachen ist; doch Vorsicht, hier tummeln sich auch Scharlatane); Poster sind, je nach Papier, viel preiswerter, ein Quadratmeter Vliestapetenbild von eigener Bilddatei habe ich schon für €28,- gesehen.
Vergroesserung: Wie stark die Bilder vergroessert werden koennen, haengt vom Berechnungsalgorithmus, der Aufloesung, der Guete der Renderung, von eventueller Nachbearbeitung (erneutes Abspeichern im jpg-Format verschlechtert immer mehr oder weniger) und vom eigenen Anspruch ab, ebenso auch von der Entfernung eines potentiellen Betrachters vom Bild** - wenn Sie unsicher sind, nehmen Sie einfach per E-mail Kontakt zu mir auf - please feel free to contact me per E-mail in English too - und schildern Sie mir, an welches Bild und welche Vergroesserung Sie gedacht haben, ich bemuehe mich dann kostenlos um eine korrekte Loesung. Ich finde auch gerne fuer Sie geeignete Fotolabors, bei denen Sie gemaess Ihren Anforderungen Vergroesserungen bestellen koennen (allerdings kann ich keine Gewaehr fuer korrekte oder befriedigende Ausfuehrung uebernehmen). Die Aufloesung der originalen digitalen Bilddatei, wie ich sie verschicke, ist im Namen des Bildes in Pixeln (Px x Px) angegeben, ebenso die Dateigroesse in MByte.
Die Dateien sind auch in nahezu beliebig hoeherer Aufloesung zum gleichen Preis erhaeltlich. Bedenken Sie jedoch, dass die Groesse der Datei etwa mit dem Quadrat der Aufloesung steigt***, so dass es sinnvoll ist, die Aufloesung nur so gross zu wählen, wie es dem angestrebten Zweck entspricht. Bestimmte Aufloesungen koennen bei regelmaessigen Bildmustern beim Vergroessern unschoene Moiré-Effekte erzeugen, hier vorher das Labor kontaktieren. Hoehere Aufloesungen erstelle ich durch Interpolation mithilfe des Lanczos-Algorithmus, andere Verfahren halte ich für weniger günstig, kann ich aber auf Wunsch auch anwenden. Die Bildinformation wird dadurch nicht vermehrt, allerdings sind hoehere Vergroesserungen moeglich, ohne dass die Treppen bzw. Pixl-Struktur schon sichtbar wird. Sehr grosse Treppenstufen, die schon aus dem mathematischen Algorithmus der Berechnung resultieren, sind so nach meiner Erfahrung nicht kaschierbar, wie z.B die in den Mandel-Bulb-Bildern (mb) der 3D-Objekte.
Die auf diesen Seiten vorab veroeffentlichten Vorschaubilder geringerer Aufloesung sind fuer vergroessernde Ausdrucke weniger geeignet, dafuer muessen Sie die Originaldatei erwerben; zur Orientierung und zum Anschauen am Bildschirm ist ihre Qualitaet aber ausreichend. Ebenso duerften sie fuer kleinformatige Ausdrucke (ev. ca. 15cm x 20cm bis ca. 20cm x 30cm) auf dem eigenen Farbdrucker ansprechende Bilder ergeben.
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** Als normaler Betrachtungsabstand wird gerne ein bis zwei mal die Bilddiagonale angenommen. Z.B. fuer ein 1m x 1,50m Bild: 1,80 bis 3,60 m.
*** z.B.: wenn 1000px x 1000px eine 4MB-Datei ergeben, dann hat eine Aufloesung von 2000px x 2000px bereits eine ca. 16MB-Datei zur Folge.
Farbmanagement: Zur Beurteilung der hier veroeffentlichten Bilder (Dateien) am heimischen Bildschirm, empfiehlt sich unbedingt, diesen vorab zu kalibrieren. Ansonsten gibt es nach Erstellen eines realen Bildes von der Originaldatei eventuell Enttaeuschungen, da die Farben des erhaltenen physischen Bildes nicht dem entsprechen, was auf dem Bildschirm zu sehen war.
Bei eigenem Ausdruck der digitalen Bilder mit gutem Tintenstrahl-, Laser-, Thermosublimationsdrucker etc. auf hochwertigem Vergroesserungspapier, koennen halbwegs befriedigende Ergebnisse erhalten werden, wenn Farbmanagement betrieben wird mit ICC-Profilen zur Beschreibung des Farbraums des Druckers+des Papiers; ansonsten gibt es Farbveraenderungen. Einige ICC-Profile von gaengigen Druckern sind im Internet, von den Druckerherstellern, oder anderweitig erhaeltlich; einige finden sich in gewissen Ordnern des verwendeten Betriebssystems. Es gibt auch Programme (z.B. SilverFast®), um ICC-Profile selbst zu erstellen, hab´ ich jedoch noch nicht getestet. Am sichersten bindet man die ICC-Profile in sein hochwertiges Bildbearbeitungsprogramm - z.B. Gimp (freeware), Photoshop® ...- ein und wendet es als letzten Bearbeitungsschritt an. Weitere kostenlose Unterstuetzung biete ich an, z.B. Nachbearbeitung erworbener Bilddateien nach Ihren Wuenschen und meinen Faehigkeiten. Nach meinen bisherigen Erfahrungen empfehle ich, fuer alle Vergroesserungen ein Photolabor zu beauftragen; die dort produzierte Qualitaet und das Kosten/Nutzen-Verhaeltnis erreicht man selbst kaum. Ausserdem koennen Photolabors auf ausgefallene Printmedien belichten/drucken (z.B. Leinwand, Vliestapete, LKW-Planen gesehen bis 6x2 qm etc....); Drucktechniken, die einem privat wohl nicht zur Verfuegung stehen.
Bei eigenem Ausdruck der digitalen Bilder mit gutem Tintenstrahl-, Laser-, Thermosublimationsdrucker etc. auf hochwertigem Vergroesserungspapier, koennen halbwegs befriedigende Ergebnisse erhalten werden, wenn Farbmanagement betrieben wird mit ICC-Profilen zur Beschreibung des Farbraums des Druckers+des Papiers; ansonsten gibt es Farbveraenderungen. Einige ICC-Profile von gaengigen Druckern sind im Internet, von den Druckerherstellern, oder anderweitig erhaeltlich; einige finden sich in gewissen Ordnern des verwendeten Betriebssystems. Es gibt auch Programme (z.B. SilverFast®), um ICC-Profile selbst zu erstellen, hab´ ich jedoch noch nicht getestet. Am sichersten bindet man die ICC-Profile in sein hochwertiges Bildbearbeitungsprogramm - z.B. Gimp (freeware), Photoshop® ...- ein und wendet es als letzten Bearbeitungsschritt an. Weitere kostenlose Unterstuetzung biete ich an, z.B. Nachbearbeitung erworbener Bilddateien nach Ihren Wuenschen und meinen Faehigkeiten. Nach meinen bisherigen Erfahrungen empfehle ich, fuer alle Vergroesserungen ein Photolabor zu beauftragen; die dort produzierte Qualitaet und das Kosten/Nutzen-Verhaeltnis erreicht man selbst kaum. Ausserdem koennen Photolabors auf ausgefallene Printmedien belichten/drucken (z.B. Leinwand, Vliestapete, LKW-Planen gesehen bis 6x2 qm etc....); Drucktechniken, die einem privat wohl nicht zur Verfuegung stehen.