Abstrakte Computer-Graphiken
Angebot:
Ungewoehnliche abstrakte Graphik, als digitales, hochaufgeloestes, sorgfaeltig gerendertes Unikat, mit dem Sie machen koennen, was Sie wollen - siehe Lizenz.
Aesthetik des abstrakten Schoenen, - des Skurrilen, - des Haesslichen, die auch die dunkle Seite eines Betrachters ansprechen kann: Mit dem Herzen denkst Du gut!

Weitere Werke, Kommentare und Bewertungen unter: kunstnet.
Quer durch einige Themen: flash-Galerie


Motto:

Die Geisterwelt ist nicht verschlossen; dein Sinn ist zu, dein Herz ist tot!

Auf, bade, Schueler, unverdrossen, die ird'sche Brust im Morgenrot!
(Goethe, Faust I)

Oder anders ausgedrueckt:
Lernen heisst sich oeffnen, heisst sich bewusst die Welt in ihrer Vielfalt anzueignen,
nie aufzuhoeren, sich Neuem und Unbequemem auszusetzen.
(Rolf Gramke_1), (Rolf Gramke_2)

Kunst? oder Kitsch? 
Oder einfach nur guter oder schlechter Geschmack ?
Das ist immer, so auch hier, die Frage!
Kitsch ist eigentlich leicht zu erkennen, und soll als Gegensatz zur Kunst doch hier kurz angesprochen werden:

Kitsch hat immer etwas verlogenes an sich, es bleibt beim Üblichen, Bekannten, bedient Vorurteile oder Klischees, laesst mich unveraendert. Vor allem aber schreit er: "Seht her, ich bin Kunst - und auch sofort zu verstehen." In so fern ist z.B. der Roehrende Hirsch Kitsch, da er vorgibt, Kunst zu sein, waehrend der Gartenzwerg kein Kitsch ist (da er nicht vorgibt Kunst zu sein), sondern nur schlechter Geschmack.

Thomas Mann schreibt in "Lotte in Weimar" zur Kunst: "...Aber da sie - die Bestie der vollendeten Unglaubigkeit und der elbischen All-Ironie - der Sinn der absoluten Kunst ist, -glaubt sie denn auch nur an die Kunst? Das tut sie mitnichten. Sie steht im Grunde recht souverän dazu. `Ein Gedicht`, habe ich ihn (Goethe) sagen hören, `ist eigentlich gar nichts. Ein Gedicht, wissen Sie, ist wie ein Kuss, den man der Welt gibt. Aber aus Küssen werden keine Kinder.` Danach wollte er (Goehte) nichts mehr (dazu) sagen." 

Ein witzig kritisches, gefluegeltes Wort lautet:
Ludwig Fulda
: "Kunst kommt von Koennen und nicht von Wollen, sonst hiesse sie Wulst oder Wunst."

Bekannt ist auch der hintersinnige Satz, der Karl Valentin zugeschrieben wird: "Kunst..."


Picasso
meinte:
"Die Malerei ist nicht dazu da, die Appartements zu schmücken. Sie ist eine Waffe zu Angriff und Verteidigung gegen den Feind.",
und "Das Kunstwerk entsteht im Auge des Betrachters".
sinngemaess auch: "Wenn er wuesste, was Kunst sei, wuerde er es fuer sich behalten.
"
"Wir wissen alle, daß Kunst nicht Wahrheit ist. Kunst ist eine Lüge, die uns die Wahrheit begreifen lehrt, wenigstens die Wahrheit, die wir als Menschen begreifen können."
"Ich male die Nasen absichtlich schief, damit die Leute gezwungen sind, sie anzusehen."

Aristoteles
sinnierte: "Kunst liebt den Zufall, und der Zufall liebt die Kunst."
Und: "Kunst muss Leidenschaft erzeugen."

Ephraim Kishon
staunte über den
"siegreichen Bluff, der sich aus unerfindlichen Gruenden 'Moderne Kunst' nennt"

Fritz Roehrs
   Georg Meistermann   Joseph Beuys: "Kunst kommt von kuenden"

Otmar Alt: "Kunst heisst ein Zeichen setzen":

Joseph Beuys
: "Kunst ist, wenn man trotzdem lacht"

Patrick Mimran meint, dass in einem Abfalleimer keine Kunst zu finden sei Keine Kunst!*³)
(es sei denn eine Raumpflegerin entsorgt dort hinein eine solche*
4).

Nietzsche: "Kunst und nichts als die Kunst, wir haben die Kunst, um nicht an der Wahrheit zu sterben."

Albert Camus:
"Man sollte nicht zu sehr auf der Willkuer des alten Gegensatzes zwischen Kunst und Philosophie bestehen....Die einzig annehmbare Argumentation beruht auf dem hervorgehobenen Gegensatz zwischen dem IN
seinem System befangenen Philosophen und dem VOR sein Werk gestellten Kuenstler...Die Idee einer von ihrem Schoepfer losgeloesten Kunst ist nicht nur unzeitgemaess. Sie ist falsch."

Einen wirklich lesenswerten Artikel von Rudolf Kuhr ueber Kunst, mit vielen Zitaten, finden Sie hier. Daraus zitiert: Picasso soll am 2.Mai 1952 in Madrid eine Rede gehalten haben, in der er sagte:
"Seit die Kunst nicht mehr die Nahrung der Besten ist, kann der Kuenstler seine Talente für alle Wandlungen und Launen seiner Phantasie verwenden. Alle Wege stehen einem intellektuellen Scharlatanismus offen. Das Volk findet in der Kunst weder Trost noch Erhebung. Aber die Raffinierten, die Reichen, die Nichtstuer und die Effekthascher suchen in ihr Neuheit, Seltsamkeit, Originalitaet, Verstiegenheit und Anstoessigkeit. Seit dem Kubismus, ja schon frueher, habe ich selbst alle diese Kritiker mit zahllosen Scherzen zufriedengestellt, die mir einfielen und die sie um so mehr bewunderten, je weniger sie ihnen verständlich waren. Durch diese Spielereien, diese Raetsel und Arabesken habe ich mich schnell beruehmt gemacht. Und der Ruhm bedeutet fuer den Kuenstler: Verkauf, Vermoegen, Reichtum. Ich bin heute nicht nur beruehmt, sondern auch reich. Wenn ich aber allein mit mir bin, kann ich mich nicht als Kuenstler betrachten im großen Sinne des Wortes. Große Maler waren Giotto, Tizian, Rembrandt und Goya
. Ich bin nur ein Spaßmacher, der seine Zeit verstanden hat und alles, was er konnte, herausgeholt hat aus der Dummheit, der Luesternheit und Eitelkeit seiner Zeitgenossen."

Sechs Fragen lassen nach einem Vortrag von Alfons Schweiggert, der es aus einem Buch ueber Kunst zitiert, 
Kunst erkennbar werden (Vortrag):
1.) Drueckt das Werk erfolgreich alles das aus, was es ausdruecken moechte?
2.) Erstaunt es mich jedes mal wieder, wenn ich es betrachte?
3.) Kann ich meinen Blick, trotz eventueller Irritationen und Aversionen doch nicht von ihm abwenden?
4.) Veraendert es sich staendig, weil es so vielschichtige Bedeutungen hat?
5.) Waechst die Kraft seiner puren und geheimnisvollen visuellen Ausstrahlung mit jedem Tag?
6.) Ist es unvergesslich?

Gerhard Richter 1982:
"Die ganze Kunstszene ist ein riesiges Theater der Armseligkeit, der Lüge, des Betrugs, der Verkommenheit, Elend, Dummheit, Unsinn, Frechheit."
Aber auch (sinngemaess, gespraechsweise):
"Nur Kunst kann uns über uns selbst hinausführen."

Martin Eder 2012:
"Bei Bildern muss eine groesstmoegliche Enttaeuschung da sein. Die muessen eigentlich nur so gut sein wie noetig, nicht mehr. Das wuerde dann zu beflissen wirken und das wirkt in der Kunst oft dumm."

Jeff Koons 2012:
"Es geht mir um die Affirmation der Wichtigkeit des Betrachters. Das Objekt ist nur der Auslöser, das Stimulans. Aber es ist nicht die Kunst, da ist keine Kunst drin."

Paul Cézanne:
"Der Inhalt unserer Kunst liegt primaer in dem, was unsere Augen denken."

Die Liste der Meinungen ueber Kunst und seine öffentliche Bewertung koennte beliebig verlaengert werden.
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Auch bei Sotheby´s Versteigerungen kann man prima Eindruecke über heutige Kunst und deren Bewertung gewinnen, z.B. in London am 15.02.2011:
Das genagelte "Lichtfeld" von Guenther Uecker, mindestens 360.000 €;
Photo von Duerers Selbstportrait von Thomas Struth, minimum 240.000 €; etc....

Was alles so unter Kunst firmiert..., der Begriff ist heute so was von totbenutzt bzw. vermarktet *¹), *²), da ist es schon einerlei, wenn ich dazu auch noch was schreibe:

"Kunst kann einem Betrachter einen gelegentlich unbequemen Anstoss zu neuer Aesthetik geben. Sie kann ihm einen bisher unbekannten, bewegenden Eindruck verschaffen und damit die Beweglichkeit seines Gefuehls und Geistes foerdern.
Keinesfalls darf sie Gemeinplaetzen huldigen, verlogen sein, oder dem Betrachter nur ihm Gelaeufiges liefern.
 Sie darf, oder soll sogar, polarisieren.

Kunst sollte unmittelbar sinnlich erfahrbar sein und nicht erst durch verschiedene Gehirnwindungen gepresst werden muessen - um dann allenfalls einen saft- und kraftlosen Aha-Effekt zu erzeugen: "Intellektueller Scharlatanismus" (Picasso).
Z.B. sollte die schulmeisternde Frage ´Was will uns der Maler mit diesem Bilde sagen?´ nicht gestellt werden koennen oder duerfen; angemessene Antwort der Kunst in solchem Falle:
´Er will gar nichts sagen, sonst haette er einen Aufsatz, ein Gedicht, einen Roman... geschrieben´.
Oder, wie Frank Zappa einmal meinte: ´Ueber Musik zu reden, ist wie ueber Architektur zu tanzen.´
Oder lohnend auch die herrliche, beissende Satire über Kunstkritiker und - interpretierer von Umberto Eco: ´Wie man einen Ausstellungskatalog bevorwortet´ (S. 9).

Vordergruendige, etablierte Symbole haben in der bildenden Kunst nichts zu suchen; ein Symbol steht fuer etwas, deutet auf etwas hin; ein Kunstwerk steht fuer sich selbst, ist eine eigen- und wirkmaechtige Form, es deutet nicht, es weist auf nichts. Es sei denn, das selbstaendige schlussendliche Gesamtwerk kann klimatisch erspuert werden als ein Symbol fuer etwas, was ueber die eigene persoenliche Begriffswelt hinausweist, das zu andersartig ist, als dass es in gewohnten Gefuehlsraeumen erscheinen kann. (Zugegebenermassen gibt es wohl auch Symbole, die eine Zwischen- oder Uebergangsposition einnehmen, die im Betrachter eine eigenstaendige Gefuehlsfigur hervorrufen koennen, in die ein Symbol eingewoben ist. Ich denke da z.B. an die Pfeile in den Bildern von Klee, oder auch die weichen Uhren bei Dali....)

Ich hoffe, in meinen Bildern Persoenliches aufleuchten zu lassen, das dem locker assoziierenden Betrachter neue, ueberraschende Imaginationen bieten kann. Der Betrachter wird erkennen, ob es fuer ihn Kunst oder Kitsch, oder einfach nur schlechten oder guten Geschmack bedeutet."

15.10.2015: Ich kann das Wort "Kunst" nicht mehr hoeren, es ueberkommt mich das Wuergen.

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*¹) z.B. auf der art41 in Basel, Juni 2010,  fiel das auf, was sich sichtbar von Anderem unterscheidet: gekonnte Absatzfoerderung leistet das. Sichtlich gut durchgefuehrt z.B. vom Galeristen eines Warhol, der ein Werk mit Dose fuer guenstige €7.000.000 offerierte. Ein auffaelliges - weil auf Ausstellungen selten anzutreffendes - Garagentor  waere schon fuer schlappe €32.000 zu haben gewesen.
In etlichen Bereichen kommt mir der moderne Kunstbetrieb vor wie das Maerchen von des Kaisers neuen Kleidern.

*²) Arianna Schoess, Bachelor-Arbeit 2007 (ueber Kunst-Kommerz, Galeristen...), sehr ausfuehrliche Untersuchung, die nicht zuletzt die Funktion des Galeristen als eine sehr wichtige erkennt.
*³) Eine herrliche Persiflage auf die intellektuellen, klugscheissenden Pseudo-Kuenstler bzw. -Kritiker, die jede Impotenz, jeden Furz, jede Symbolik als gemeisterten neuen Durchbruch gefeiert sehen moechten.
*4) (In Klammern: Anmerkung von mir)

Kontakt: Für Anerkennung oder Verriss, konstruktive Kritik und Anregung bin ich dankbar: schreiben Sie mir eine E-mail, unter dirk.dautzenberg[klammeraffe]onlinehome.de.
Die digitalen, in Computer-lesbarer Form vorliegenden, gerenderten, hochaufgeloesten Bilddateien, wie ich sie exklusiv als Unikat zur Verfuegung stelle (bitte kontaktiren Sie mich ueber E-mail), eignen sich fuer Vergroesserungen auf Poster, auf Leinwand, auf Vliesstapeten und auf anderen Printmedien, je nach Aufloesung bis in den m-Bereich - bei professioneller Belichtung bzw. bei professionellem Ausdruck.

Technik: In der Hand eines phantasievollen Menschen koennen mittlerweile ausgefeilte Computerprogramme auf Basis mathematischer Algorithmen Werkzeuge (nicht Selbstzweck) sein zum kreativen Vermitteln von Gefuehlswelten in abstrakter - aehnlich wie in der Instrumentalmusik - oder teilabstrakter Form.  Es kann so die persoenliche Handschrift und ein Anliegen sichtbar werden. Dabei spielt der Zufall in vielen Graphikprogrammen eine grosse Rolle. So wie Spuren der Technik, der zufaelligen Ausformungen und Einwirkungen und das Material  im Oelbild, in der Bronze, in der Steinstatue etc. mehr oder weniger sichtbar sind  und oft bewusst fuer die Wirkung eingesetzt und eingearbeitet wurden, so auch bei den Werken, die aus Fraktal-Kombinationen oder aus Photographien entstehen.
Es waere also am Werk vorbei empfunden, dieses abzulehnen, nur weil erkennbar Mathematik am Werke sei.* Aehnlich ist die Instrumentalmusik, die ja reines Gefuehl erweckt und auf das Herz zielt, eine klar erkennbare mathematische Kunst; vielleicht kann sie gerade deswegen auf diese spezielle Weise wirken? Es kann auch das  Puppenspiel den Zuschauer u.U. stark ergreifen, mitreissen, und zwar nicht trotz seiner mechanischen Grundlagen und Technik, sondern gerade dieser wegen; zur naeheren Klaerung dieses nur scheinbaren Widerspruchs kann hier Kleist´s "Ueber das Marionettentheater" dienen.
Computermathematik ist hier also Technik und Werkzeug, der Bildschirm, die fertige Leinwand, das Postermaterial etc. sind das Medium für den letztendlichen Sinneseindruck des Werkes

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*)
Sonst koennte ja jemand auch z.B. gespachtelte Oelbilder nur deswegen ablehnen, weil die Spuren des Spachtels zu sehen sind; natuerlich bleibt diesem Jemand das unbenommen, wenn ihm nun mal Spachtelspuren persoenlich nicht gefallen, aber ueber das Werk sagt das nichts aus.

Von der Bilddatei zum Bild:

Sie erhalten die hochaufgeloest gerenderte Bilddatei exklusiv, also als ein digitales Unikat. Auf Wunsch signiere ich jede Bilddatei individuell, aktuell neu mit handschriftlichem Namenszug und handschriftlichem Datum der Signierung oder der Erstellung der Datei. Ich verpflichte mich, die hochaufgeloeste Originaldatei anschliessend zu loeschen (hier ist Ihr Vertrauen gefordert; bei z.B. einer Lithographie sind Sie auch gehalten, darauf zu vertrauen, dass nur die angegebene Anzahl von Drucken erzeugt wurde). Ob es beim Unikat bleibt, liegt dann ganz bei Ihnen!

Dateien, die original im jpg-Format höchstmöglicher Qualitaet erstellt wurden und als solche ausgewiesen werden, kann ich in den meisten Faellen auf Wunsch nachtraeglich noch im png-Format neu berechnen lassen (eventuell in geringerer Aufloesung, falls mein Hauptspeicherplatz nicht ausreicht; zur Zeit 4 GB).

Professionelle Belichtung bzw. professionellen Ausdruck erhalten Sie von Photolabors, die mit Verfahrens-angepassten ICC-Profilen auf verschiedenen Photopapieren, Textilplanen, LKW-Planen (bis ca. 6m), Kuenstlerleinwand, Alu-Platten, Acrylglas...etc. arbeiten; z.B.: whitewall, xPressLab, digitaloriginal.
Sie erhalten so physische Bilder, die weitgehend dem entsprechen, was Sie auf Ihrem - kalibrierten - Bildschirm sehen; abgesehen natürlich von den grundsätzlichen, physikalisch bedingten Unterschieden, die sich u. a. aus den unterschiedlich großen Farbräumen der Bildschirme und Drucker + Papiere und der unterschiedlichen Darstellung (Bildschirm leuchtet selbst, Papier reflektiert "nur") ergeben. Nach meiner Erfahrung kann dieses "Nur-Reflektieren" des Papiers teilweise ausgeglichen werden, indem man das Bild vor dem Druck etwas aufhellt und die Farben intensiviert; ein Testausdruck kleineren Formats aber gleichen Papiers bei dem Photolabor Ihrer Wahl kann hier hilfreich sein.
Die Preise
der verschiedenen Photolabors sind nach eigenen Recherchen erwartungsgemaess unterschiedlich: fuer grosse Leinwandbilder fallen schon mal groessenordnungsmaessig €100,- an (obwohl gerade in juengster Zeit fuer Leinwandbilder ein Preisrueckgang auszumachen ist; doch Vorsicht, hier tummeln sich auch Scharlatane und Nichtskoenner); Poster sind, je nach Papier, viel preiswerter, ein Quadratmeter Vliestapetenbild von eigener Bilddatei habe ich schon für €28,- gesehen.

Eine andere Moeglichkeit liegt in der Erstellung von Installationen - z.B. mit Hilfe eines beamers (schon fuer ca. €900.- sind Hochleistungsbeamer erhaeltlich, die, bei entsprechend hohen Aufloesungen der Bilddateien, ein mehrere Meter grosses Bild projizieren koennen).

Vergroesserung: Wie stark die Bilder vergroessert werden koennen, haengt vom Berechnungsalgorithmus,
der Aufloesung, der Guete der Renderung, von eventueller Nachbearbeitung (erneutes Abspeichern im jpg-Format verschlechtert immer mehr oder weniger) und vom eigenen Anspruch ab, ebenso auch von der Entfernung eines potentiellen Betrachters vom Bild** - wenn Sie unsicher sind, nehmen Sie einfach per E-mail Kontakt zu mir auf - please feel free to contact me per E-mail in English too - und schildern Sie mir, an welches Bild und welche Vergroesserung Sie gedacht haben, ich bemuehe mich dann um eine korrekte Loesung. Die Aufloesung der originalen digitalen Bilddatei, wie ich sie verschicke, ist im Namen des Bildes in Pixeln (Px x Px) angegeben, ebenso die Dateigroesse in MByte.
Die Dateien sind auch in nahezu beliebig hoeherer Aufloesung von mir erhaeltlich. Bedenken Sie jedoch, dass die Groesse der Datei etwa mit dem Quadrat der Aufloesung steigt***, so dass es sinnvoll ist, die Aufloesung nur so gross zu wählen, wie es dem angestrebten Zweck entspricht. Bestimmte Aufloesungen koennen  bei regelmaessigen Bildmustern beim Vergroessern unschoene Moiré-Effekte erzeugen; hier vorher das Labor kontaktieren! Hoehere / niedrigere Aufloesungen erstelle ich durch Interpolation mit Hilfe des Lanczos-3/-4-Algorithmus, oder auf Wunsch auch mit anderen, noch wirksameren Verfahren. Die Bildinformation wird dadurch nicht vermehrt, allerdings sind hoehere Vergroesserungen beim Erstellen des physischen Bildes moeglich, ohne dass die Treppen bzw. Pixl-Struktur schon sichtbar wird. Grosse Treppenstufen, die schon aus dem mathematischen Algorithmus der Bildberechnung resultieren, sind so nach meiner Erfahrung nicht kaschierbar, wie z.B die in den Mandel-Bulb-Bildern (mb) der 3D-Objekte.
Die auf diesen Seiten vorab veroeffentlichten Vorschaubilder geringerer Aufloesung sind fuer vergroessernde Ausdrucke weniger geeignet, dafuer muessen Sie die Originaldatei haben; zur Orientierung und zum Anschauen am Bildschirm ist ihre Qualitaet aber ausreichend. Ebenso duerften sie fuer kleinformatige Ausdrucke (ev. bis ca. 30 cm Kantenlaenge) noch ansprechende Bilder ergeben.
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** Als normaler Betrachtungsabstand wird gerne ein bis zwei mal die Bilddiagonale angenommen. Z.B. fuer ein 1m x 1,50m Bild: 1,80 bis 3,60 m
.
*** Wenn z.B. 2000px x 1000px eine 5MB-Datei ergeben, dann hat eine Aufloesung von 4000px x 2000px bereits eine ca. 20 MB-Datei zur Folge.

Farbmanagement: Zur Beurteilung der hier veroeffentlichten Bilder (Dateien) am heimischen Bildschirm, empfiehlt sich unbedingt, diesen vorab zu kalibrieren. Ansonsten gibt es nach Erstellen eines realen Bildes von der Originaldatei eventuell Enttaeuschungen, da die Farben des erhaltenen physischen Bildes nicht dem entsprechen, was auf dem Bildschirm zu sehen war.
Bei eigenem Ausdruck der digitalen Bilder mit gutem Tintenstrahl-, Laser-, Thermosublimationsdrucker etc. auf hochwertigem Vergroesserungspapier, koennen halbwegs befriedigende Ergebnisse erhalten werden, wenn Farbmanagement betrieben wird mit ICC-Profilen zur Beschreibung des Farbraums des Druckers + des Papiers; ansonsten gibt es Farbveraenderungen. Einige ICC-Profile von gaengigen Druckern sind im Internet, von den Druckerherstellern, oder anderweitig erhaeltlich; einige finden sich in gewissen Ordnern des verwendeten Betriebssystems. Es gibt auch Programme (z.B. SilverFast®), um ICC-Profile selbst zu erstellen, hab´ ich jedoch nicht getestet und werde es auch nicht. Am sichersten bindet man die ICC-Profile in sein hochwertiges Bildbearbeitungsprogramm - z.B. Gimp (freeware), Photoshop
® ...- ein und wendet es als letzten Bearbeitungsschritt an. Weitere Unterstuetzung biete ich an, z.B. Nachbearbeitung erworbener Bilddateien nach Ihren Wuenschen und meinen Faehigkeiten. Nach meinen bisherigen Erfahrungen empfehle ich, fuer alle Vergroesserungen ein gutes Photolabor zu beauftragen; die dort produzierte Qualitaet und das Kosten/Nutzen-Verhaeltnis erreicht man selbst kaum. Ausserdem koennen Photolabors auf ausgefallenen Printmedien belichten / drucken (z.B. Leinwand, Vliestapete, LKW-Planen (gesehen bis 6x2 qm etc....); Drucktechniken, die einem privat wohl nicht zur Verfuegung stehen.